Übermäßige Müdigkeit, Schwäche oder ein sinkendes Interesse an Sex. Auch so äußert sich der Rückgang des Testosteronspiegels. Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts ist die Testosteronmenge, die ein Mann im Blut hat, deutlich zurückgegangen. Was ist für diesen Rückgang verantwortlich und wie äußert er sich?

Testosteron und sein Einfluss auf die Erektion

Der Zusammenhang zwischen dem Testosteronspiegel und der Erektion wird auch von einer Studie mit dem Titel „Spielt Testosteron eine Rolle bei der erektilen Funktion?“. Die verfügbaren Angaben deuten an, dass bei den meisten Männer ein normaler Testosteronspiegel für eine ausreichende Erektion unerlässlich ist. Dieser bewegt sich bei gesunden erwachsenen Männern in einem Bereich von 280 bis 1100 Nanogramm pro Deziliter.

Der optimale Testosteronspiegel – wie misst man ihn?

Eine Möglichkeit, den eigenen Testosteronspiegel zu erfahren, besteht darin, ihn messen zu lassen. Zur Bestimmung der zirkulierenden Testosteronmenge dient ein Bluttest. In einem Fachlabor zahlen Sie für eine Untersuchung rund 4,40 Euro, unter bestimmten Umständen wird der Test auch von der Krankenkasse übernommen.

Wenn die Testosteronproduktion drastisch unter den Normalwert absinkt, kann eine ganze Reihe von Symptomen auftreten.

Anzeichen für einen niedrigen Testosteronspiegel beim Mann

Der Testosteronspiegel kulminiert für gewöhnlich etwa im Alter von 20 Jahren und danach geht er langsam zurück. Eine Senkung des Werts um 1 % jährlich ist bei Männern im mittleren Alter (zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr) und älteren Männern nicht ungewöhnlich. Während dieser Rückgang bei einigen Männern nicht sichtbar sein muss, können andere ab Beginn dieses Alters, im mittleren Alter oder noch häufiger in einem Alter ab 60 wesentliche Veränderungen beobachten. Dieser Abfall des Testosteronspiegels wird manchmal als Hypogonadismus, männliche Wechseljahre oder Andropause bezeichnet.

Ein niedriger Testosteronspiegel kann Folgendes auslösen:

Abnahme der körperlichen Energie – Männer mit einem niedrigen Testosteronspiegel verzeichnen extreme Müdigkeit und einen Rückgang des Energiepegels.

Erektionsprobleme Testosteron hilft beim Erreichen und bei der Aufrechterhaltung der Erektion durch die Stimulierung von Rezeptoren im Gehirn zur Produktion von Stickstoffoxid. Dieses wiederum löst eine Reihe chemischer Reaktionen aus, die für die Erektion erforderlich sind. Wenn der Testosteronspiegel zu niedrig ist, kann der Mann Probleme mit dem Erreichen einer Erektion vor dem Sex oder mit einer spontanen Erektion (zum Beispiel im Schlaf) haben.

Weitere bekannte Probleme:

  • unzulängliches Durchhaltevermögen
  • mehr Schmerzen in Knochen und Gelenken als üblich
  • Rückgang der Libido
  • Osteoporose
  • Impotenz
  • Unfruchtbarkeit
  • Veränderung des Schlafrhythmus
  • emotionale Veränderungen – zum Beispiel ein geringes Selbstwertgefühl oder mangelnde Motivation
  • vermehrtes Körperfett, verringerte Muskelmasse und Kraft sowie eine geringere Knochendichte

Wie kann man den Testosteronspiegel optimal halten?

Trainieren Sie

Mit dem Training verhindern Sie Untätigkeit, die Feindin des Testosterons. Kurzes, aber intensives Krafttraining ist die beste Möglichkeit, die richtigen Werte zu erreichen. Dagegen kann langes Ausdauertraining Ihre Testosteronreserven sogar noch schmälern.

Schlafen Sie sich aus

Wenn Sie bis spät in die Nacht arbeiten und das Telefon auch dann noch nicht abschalten, dann ist Ihr Testosteronspiegel davon sicher nicht begeistert. Also was tun? Schalten Sie sämtliche Geräte ab, stellen Sie die richtige Raumtemperatur ein und erholen Sie sich endlich.

Reichern Sie Ihren Speiseplan an

Das, was Sie essen, beeinflusst in großem Maße auch die Menge der einzelnen Hormone und das betrifft auch dieses typisch männlich Hormon - das Testosteron. Wenn es Ihnen fehlt, dann greifen Sie nach folgenden Ingredienzen:

L-Arginin ist eine Aminosäure, die für die männliche Gesundheit sehr vorteilhaft ist. Nach Aussage einer Studie trägt L-Arginin zur Steigerung des Stickstoffoxids, des Testosterons und der Durchblutung der Hoden bei. Der Körper kann es selbst produzieren, aber nicht in ausreichender Menge, daher ist es gut, L-Arginin auch mit der Nahrung einzunehmen. Es kommt in eiweißreichen Nahrungsmitteln vor, in Rindfleisch, Hühnerfleisch, Pute, Eiern, Fisch und sogar in Milchprodukten wie Milch und Käse.

Der Erd-Burzeldorn alias „Grüne Viagra“ hat seinen Beinamen nicht zufällig bekommen. Wie also funktioniert Tribulus terrestris? Forscher identifizierten natürlich vorkommende Steroidverbindungen im Erd-Burzeldorn. Diese Furostanolsaponine regen die Testosteronproduktion an und zwar durch die Unterdrückung natürlicher hormoneller Rezeptoren. Das Ergebnis dessen ist die Produktion einer größeren Menge des luteinisierenden Hormons, das wiederum den Körper anregt, also konkret die Leydig-Zellen in den Hoden, mehr Testosteron zu bilden. (Quelle: Global Healing Center ).

Niedrige Zinkwerte im Körper werden mit einem Testosteronmangel in Zusammenhang gebracht. Dieses grundlegende Spurenelement kann die Zellen in den Hoden, die Testosteron produzieren, beeinflussen. Zink kann dem Körper durch die Konsumation von Rindfleisch, Austern, Bohnen, Nüssen oder Hühnerfleisch zugeführt werden.

Ein Tipp zum Schluss

Um Erd-Burzeldorn, Maca, Zink und L-Arginin gleichzeitig aufzutanken, können Sie das Nahrungsergänzungsmittel Viarax Ultragold verwenden. Dank der hohen Wirkstoffkonzentration beeinflusst es die Reproduktionsfunktionen und den Testosteronspiegel positiv. Es ist ein Nahrungsergänzungsmittel, dass sich sowohl für Senioren als auch für Männer im produktiven Alter, die sich mit ihrer Partnerin um das Zeugen von Nachwuchs bemühen, eignet.

Es ist natürlich, Bedenken wegen einem niedrigen Testosteronspiegel zu haben. Das schrittweise Absinken ist jedoch ein natürlicher Bestandteil des Älterwerdens.