Viagra

Viagra

Alles, was Sie über diese blaue Tablette wissen sollten.

Viagra und seine Geschichte

Viagra ist die erste Tablette, die zur Behandlung von Impotenz entwickelt wurde – und das rein zufällig. Wissenschaftler versuchten eigentlich, ein Medikament zur Behandlung von von Angina pectoris zu entwickeln. 1993 verabreichten sie das Medikament mehreren Freiwilligen. Der männliche Teil berichtete, dass es während der Einnahme zu einer anhaltenden, starken Erektion gekommen war. Wissenschaftler der amerikanischen Firma Pfizer waren sich einig, dass dies auf eine Nebenwirkung der Komponente Sildenafil zurückzuführen war, die wesentlich zur Qualität der Erektion beitrug.

Heute ist die blaue Tablette in mehr als 123 Ländern registriert. In Europa findet sie den größten Absatz in Griechenland, wo im Durchschnitt 180 Tabletten pro 1000 Einwohner pro Jahr verkauft werden. Einst hielt die blaue Tablette das Marktmonopol inne, doch mittlerweile gibt es zahlreiche ähnliche Präparate.

Wie funktioniert Viagra?

Es ist wichtig zu wissen, dass Viagra keine Erregung auslöst. Das Präparat ist nur wirksam, wenn der Mann auch erregbart ist. Der Penis ist ein Werkzeug, das nicht so einfach gesteuert werden kann. Er funktioniert nach dem Prinzip des Blutdrucks. Im Penis befinden sich Venen und Arterien. Wenn Sie entspannt sind, bringen die Arterien das Blut hinein und die Venen transportieren es wieder ab. Bei Erregung ist dieser Prozess beschleunigt und der Blutdruck erhöht, was zu einer Verhärtung des Penis führt. Viagra kontrolliert die Blutzirkulation und Muskeln, indem es Chemikalien im Blut freisetzt und den Druck im Penis erhöht.

Nebenwirkungen von Viagra

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Viagra gehören Gesichtsrötung, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit. Es kann auch eine Taubheit der Nasenschleimhaut bzw. eine Unfähigkeit, zwischen blau und grün zu unterscheiden auftreten.

Gefahren beim Kauf von Viagra im Internet

Der illegale Verkauf von Viagra über das Internet boomt mehr und mehr. Unter den bekanntesten Fällen von gefälschtem Viagra ist jener aus dem Jahr 2008 das Jahr, in dem „Viagra“ aus mit blauem Farbstoff gefärbter Kreide verkauft wurde. Neben Kreide verwenden illegale Händler auch Amphetamine, Methonidazol-Antibiotika sowie Gipskartonplatten. 

Forbes zufolge hat der Verkauf des gefälschten Viagra seit dem Jahr 2013 deutlich zugenommen. Etwa 77% der online verkauften Viagrapillen sind demnach Fälschungen und möglicherweise gefährlich. Experten sind sich einig, dass gefälschtes Viagra aus dem Online-Handel das Leben ernsthaft gefährden kann. Viagra ist in Deutschland und Österreich streng reguliert, überlegen Sie daher gut, bevor Sie es online kaufen.

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