Leider ein häufiges Problem

Viele haben es schon erlebt, doch einige möchten am liebsten gar nicht darüber sprechen: Die Rede ist von erektiler Dysfunktion. Wenn es im Bett nicht mehr klappt, plagt Männer in den meisten Fällen ein richtiges Schamgefühl. Immerhin ist der Geschlechtsverkehr mit vielen Faktoren verbunden. Meistens beginnt es schleichend und manifestiert sich im Laufe der Zeit immer mehr. Betroffene fühlen sich als Versager und haben massive Probleme, mit dem Partner darüber besprechen. Sie fühlen sich nicht mehr als „volle Männer“ und das schlägt sich auf das Gemüt. Im Artikel geben wir wertvolle Tipps wie man in einer schier ausweglosen Situation rasch Hilfe bekommt.

Der erste Schritt

Wer schon einmal erkennt, dass er ein Problem hat, ist schon ein ganzes Stück weiter als viele andere Betroffene. Selbst wenn man bisher erektile Dysfunktion belächelt hat und sich sein ganzes Leben lang über ein erfülltes Sexualleben freute, das Blatt kann sich schnell ändern. Kaum etwas kann Männer auf die Situation vorbereiten, dass es im Bett auf einmal nicht mehr klappt. Es können jedoch scheinbar nichtige Auslöser sein, die dazu führen dass das männliche Geschlechtsorgan versagt.

Meistens betrifft die erektile Dysfunktion nicht nur den Geschlechtsverkehr an sich, auch bei zärtlichen Berührungen durch die Partnerin tut sich nichts. Selbst nach intensivem Vorspiel kommt das Liebesleben nicht in Schwung, wenn der Mann an einer erektilen Dysfunktion leidet. Das ist für beide Seiten ein sehr unangenehmer Zustand. Viele Männer schämen sich und Frauen geben sich selbst die Schuld und fühlen sich möglicherweise nicht mehr attraktiv genug. Ein offenes Gespräch klärt die Fronten und räumt mit gegenseitigen Schuldzuweisungen auf.

Punkte sammeln bei neuen Partnern

Wenn man eine neue Frau trifft, kommt irgendwann einmal der Zeitpunkt mit ihr ins Bett zugehen. Dann möchte sich jeder Mann naturgemäß von seiner besten Seite präsentieren. Doch wenn man dann an einer erektilen Dysfunktion leidet, ist es für die Betroffenen noch schlimmer als wenn es bei einem langjährigen Partner passiert. Doch es gibt Maßnahmen, die Sie ergreifen können, damit sie dennoch bei ihrer neuen Flamme punkten können.

Wenn Sie sich beim ersten Date für Oralsex entscheiden, können Sie Ihr Problem charmant umgehen. Damit verschaffen Sie Ihrer neuen Partnerin Genuss ohne dass Sie Ihr Geschlechtsorgan dafür einsetzen müssen. Verwöhnen Sie Ihre neue Flamme mit allem, was zu befriedigendem Oralsex dazugehört. Damit imponieren Sie dem Gegenüber sicherlich und müssen nicht preisgeben, dass sie an erektiler Dysfunktion leiden.

Setzen Sie auf erotische Massagen

Oralsex ist bekanntlich nicht jedermanns Sache. Es gibt jedoch noch viele weitere Möglichkeiten, das Sexualleben attraktiv zu gestalten selbst wenn man an erektiler Dysfunktion leidet. Eine davon sind erotische Massagen, die Lust auf mehr machen. Je mehr Zeit man sich für ein intensives Vorspiel nimmt umso größer ist die Chance, dass sich eine befriedigende Erektion einstellt. Dabei denkt man am besten an nichts und macht sich selbst keinen Druck. Das Liebesleben ist immerhin etwas ganz Natürliches und sollte auf keinen Fall in Stress ausarten.

Mit einer erotischen Massage zeigen Sie Ihrer Partnerin, wie attraktiv sie ist und kommen auch selbst in den Genuss angenehmer Streicheleinheiten. Dadurch festigt sich die Beziehung und man kann auch ohne eigentlichen Geschlechtsverkehr Spaß im Bett haben.

Vorbereitung auf ein erfülltes Liebesleben

Auf keinen Fall sollten Sie sich vor dem sexuellen Kontakt selbst befriedigen. Durch Masturbation verlieren Sie nämlich vermutlich die Lust auf Sex und tun sich beim Geschlechtsverkehr mit ihrer Partnerin noch schwerer. Zölibat zu halten kann sich also in Ihrem Fall auszahlen, auch wenn es manchen Männern extrem schwer fällt.

Ein weit verbreitetes Problem bei erektiler Dysfunktion ist das ständige Grübeln über das Problem. Beim ersten Mal denken sich die meistens noch nicht viel dabei und schieben die erektile Dysfunktion auf eine schlechte Tagesverfassung oder andere Faktoren. Doch schon bald kann man sich das Thema nicht mehr Schönreden. Immer öfter versagt das Geschlechtsorgan und man hat schon beim Gedanken an Sex Angst davor, dass es wieder passiert. Genau das ist jedoch der falsche Weg, um erektile Dysfunktion zu bekämpfen. Besser ist es, mit dem Thema so entspannt wie möglich umzugehen. Dann ist es möglich, dass es im Bett bald wieder wie gewohnt klappt und man die Lust am Liebesleben neu entdeckt.