Erektion

Wie tritt sie auf, welche Probleme mit Erektionen können bei Männern vorkommen und wie verbessert man seine Erektion?

Wie tritt sie auf, welche Probleme mit Erektionen können bei Männern vorkommen und wie verbessert man seine Erektion? 

Was ist eine Erektion?

Die Erektion wird mit einem hydraulischen Ereignis verglichen, das durch Hormone und Nerven reguliert wird. Diese erlauben es, den Fluss und die Speicherung von Blut innerhalb des Peniskörpers zu erhöhen. Dieser Prozess führt zu erhöhtem Druck und der Entwicklung von Härte und Steifheit. Einfach gesagt, der Penis wächst und verlängert sich während einer Erektion. Gleichzeitig erhöht die Erektion den Durchmesser Ihrer Harnröhre und ermöglicht den Spermien einen schnelleren Ausweg. Wie kommt es zur Erektion?

Wie entsteht eine Erektion

Es beginnt bereits in Ihrem Gehirn. Der Mechanismus wird durch mechanische oder psychologische Stimulation ausgelöst. Diese Stimulation sendet Impulse an das Gehirn, die einen erhöhten Blutfluss in den Peniskammern ermöglichen und dieser beginnt zu wachsen. Wenn der Penis ausreichend geschwollen ist, verursacht dies eine Verhärtung, mit anderen Worten: eine Erektion (mehr über den Prozess und die Phasen). Dieser Prozess muss optimal funktionieren und koordiniert sein. Wenn ein Element in diesem fortlaufenden Prozess fehlt, kommt es zu verschiedenen Problemen.

Arten von Erektionen 

Es gibt drei verschiedene Arten von Erektionen. 

  1. Reflexerektionen werden durch Penisstimulation verursacht 
  2. Psychogene Erektionen können durch die reine Vorstellungskraft entstehen, aber auch durch visuelle, auditive oder durch olfaktorische Stimulation 
  3. Nächtliche Erektion finden in der Phase des Schlafes statt, sie ist unterbewusst

Erektile Dysfunktion 

Damit eine Erektion auftreten kann, muss es zu einer Abstimmung der psychischen, endokrinen und vaskulären Faktoren kommen. Wenn einer dieser Faktoren nicht gegeben ist, treten Erektionsprobleme auf. Ursachen für Erektionsprobleme sind etwa:

Gesundheitsprobleme 

In erster Linie können kardiovaskuläre Erkrankungen wie Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte Erektionsprobleme verursachen. Auch Diabetes, Erkrankungen der Harnwege und andere Verletzungen spielen eine Rolle.

Psyche 

Stress und psychische Probleme sind laut vielen Experten für einen Großteil unserer Gesundheitsprobleme verantwortlich. Die Erektion bildet hier keine Ausnahme. Zu viel Stress bei der Arbeit, aber auch in Ihrem persönlichen Leben können eine negative Wirkung auf die Erektionsfähigkeit haben und zu weiteren Problemen führen.

Einnahme von bestimmten Medikamenten 

Dies gilt ins besonders für Antidepressiva, die eine große Wirkung auf die Libido eines Mannes haben. Sie reduzieren die Lust auf Sex und verhindern eine gute männliche Erektion. Der langfristige Konsum von Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann sich ebenfalls negativ auswirken.

Mangel an Vitaminen und Mineralien / schlechte Ernährung

Probleme bei Männern werden hauptsächlich durch Zinkmangel verursacht.

Bewegungsmangel 

Je höher Ihr Gewicht ist oder je mehr Cholesterin sich im Körper befindet, desto schwächer ist die Erektion. Die Redensart „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ trifft hier eindeutig zu.  

Übermäßiges Trinken und Rauchen 

Die negativen Auswirkungen von Zigaretten und Alkohol auf die allgemeine Gesundheit sind weithin bekannt. Sie beeinflussen aber auch das Kreislaufsystem des Körpers. Ohne gesunden Blutdruck kommt es zu keiner Erektion!

Hormonelle Probleme 

Diese können besonders bei jungen Männern in der Pubertät auftreten, aber auch bei älteren Männern, besonders nach dem fünfzigsten Lebensjahr.

Neurologische Erkrankungen 

Erektionsstörungen können durch Epilepsie, Multiple Sklerose, Alzheimer und Parkinson, aber auch durch verschiedene Rückenmarksverletzungen auftreten.

Natürlich kann es auch andere Gründe für eine erektile Dysfunktion geben. Oft ist die Ursache eine versteckte Krankheit, die sich in einer erektilen Dysfunktion äußert. Wenn keiner dieser Punkte auf Sie zutrifft und Sie dennoch unter einer erektilen Dysfunktion leiden, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen! Gemeinhin gilt: verwechseln Sie gelegentliches Versagen nicht mit einer Erektionsstörung. Von einer Dysfunktion spricht man, wenn es innerhalb weniger Monate dauerhaft zu einem Erektionsversagen kommt. Gelegentliches Versagen ist noch kein Gesundheitsproblem und hat seine Ursache oft in körperlicher Ermüdung.

Verbesserung der Erektion 

Ernährung

Es ist wichtig, Essen zu sich zu nehmen, das positive Auswirkungen auf das Herz hat. Die Qualität der Erektion hängt in hohem Maße vom Blutkreislauf ab. Ein gesundes Herz sorgt für eine zuverlässige Erektion.

Sport 

Eine einfache, kostengünstige und dennoch effektive Methode. Sport verbessert die allgemeine Gesundheit, hat direkte positive Auswirkungen auf die Erektion durch Erhöhung des Neurotransmitterspiegels im Penis.

Optimale Hilfe bei der Erektion 

Wenn Sie regelmäßig eine erektile Dysfunktion erleiden, ignorieren Sie Ihre Probleme nicht, sondern suchen Sie Ihren Arzt auf. Nachdem Ihr Arzt Ihren Gesundheitszustand beurteilt hat, kann er Ihnen Ratschläge bezüglich einer Änderung Ihres Lebensstils geben oder Medikamente für eine bessere Erektion verschreiben.

Es ist auch möglich, dass Ihr Problem nicht so ernst ist, dass Sie  die „blaue Pille“ einnehmen müssen. Womöglich benötigen Sie nur natürliche Nahrungsergänzungsmittel, die Ihnen bei einer gesunden Erektion helfen.

Andere natürliche Aphrodisiaka wie Peruanisches Maca, L-Arginin, Ginseng oder Kakao-Extrakt (Theobromin) sind ebenfalls hilfreich, um eine solide Erektion zu erlangen. Alle diese wichtigen Zutaten finden Sie in den Nahrungsergänzungsmittel von Viarax, die online frei verfügbar sind.